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FAQs
Dr. Mandel gibt Ihnen hier Antworten auf sehr häufig gestellte Fragen. Schauen Sie sich einfach etwas um. Sie finden hier nicht die passende Antwort? Dann nutzen Sie die Möglichkeit und schreiben Sie uns.
Odor-Stop: Was ist das und wie wirkt es?
Sie kennen das Problem: Ihr Hund hat einen deutlich stärkeren Eigengeruch als normalerweise üblich, er dünstet über Haut, Fell und Atem intensiv aus, das ganze private und häusliche Umfeld ist davon betroffen.
Dieser dauerhafte Hundegeruch, den wir als so unangenehm empfinden, entsteht aber nicht, weil der Hund etwa schmutzig oder verdreckt ist, sondern er ist die Folge von Verdauungsprozessen, bei denen übermäßig viele unerwünschte Abbauprodukte entstehen. Und diese wiederum verbreiten sich im ganzen Stoffwechsel und führen dazu, dass der gesamte Hund stark riecht.
Und in der optimalen Verdauung liegt dann natürlich auch die Lösung für dieses Problem. Wenn es beispielsweise gelingt, die an der Verdauung maßgeblich beteiligte Darmflora zu fördern und zu stabilisieren und darüber hinaus die Geruchsmoleküle auf natürliche Art zu binden, hat man die Voraussetzungen für eine Geruchsminderung geschaffen.
Mit diesem Wissen haben wir eine Wirk-Kombination auf rein pflanzlicher, natürlicher Basis entwickelt, mit der wir die Geruchsstoffe binden können und zudem deren Neubildung deutlich einschränken. Enthalten ist die Odor-Stop Formel jetzt in allen unseren High-Premium Sorten. nach oben
Es steht auf der Verpackung, aber was ist das eigentlich? Rohprotein
Rohprotein ist zunächst einmal ein Begriff aus der Analytik und aus dem Futtermittelrecht, gemeint ist damit das Eiweiß, das im Futter enthalten ist.
Protein bzw. Eiweiß ist ein lebensnotwendiger Hauptnährstoff, der in jedem Muskel, in jedem Organ, in jeder Körperzelle vorhanden ist. Wir brauchen Eiweiß für den Erhalt unserer Körpersubstanz, ein höherer Bedarf an Eiweiß ergibt sich dann natürlich bei Wachstum oder körperlicher Leistung. Das ist auch der Grund, weshalb Welpenfutter generell höhere Eiweißgehalte haben als Futter für erwachsene Hunde.
Eiweiß selbst besteht aus 20 verschiedenen Einzelbausteinen, den so genannten Aminosäuren. Uns so kann sich der Hund aus dem Eiweiß im Futter bzw. den darin enthalten einzelnen Aminosäuren dann sein eigenes Körpergewebe (Muskel, Organe) aufbauen. Rein wissenschaftlich betrachtet spricht man deshalb auch nicht von einem Eiweißbedarf, sondern von einem Bedarf an bestimmten Aminosäuren, die im Eiweiß enthalten sind.
Ein hoher Eiweißgehalt im Futter ist also durchaus nicht immer ein Maß für eine gute, bedarfsgerechte Eiweißqualität, ganz im Gegenteil, zuviel Eiweiß ist eine hohe Belastung für Leber, Niere und den gesamten Stoffwechsel. Das ist bei unseren Rezepturen konsequent berücksichtig – nur soviel Eiweiß wie nötig, aber mit allen notwendigen Aminosäuren sicher versorgt nach oben
Es steht auf der Verpackung, aber was ist das eigentlich? Rohfett
Rohfett ist ein Begriff aus der Analytik und aus dem Futtermittelrecht, gemeint ist damit die Gesamtheit der Öle und Fette, die im Futter enthalten sind.
Fett kennen wir ja zunächst als hochkonzentrierte Energiequelle, unter allen Energieträgern hat Fett den höchsten Energiegehalt je Volumeneinheit. Mit den unterschiedlichen Fettgehalten in den verschiedenen Futtersorten hat man deshalb immer die Möglichkeit, ein passendes Futter zur jeweiligen Aktivität des Hundes zu wählen. Auch das ist bedarfsgerechte Ernährung.
Jedoch haben einzelne Fettbausteine auch ganz andere wichtige Funktionen im Körper, nämlich die so genannten essentiellen Fettsäuren. Sie wirken beispielsweise im Zellstoffwechsel, beeinflussen den Cholesterinspiegel und sind extrem wichtig für die Intaktheit von Haut und Haaren. Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren sind konkrete Beispiele hierfür, sie müssen im Fett bzw. im Futter ausreichend vorhanden sein. Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren sind deshalb fester Bestandteil in unserem Care-Concept.
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Es steht auf der Verpackung, aber was ist das eigentlich? Rohfaser
Rohfaser ist zunächst einmal ein Begriff aus der Analytik und aus dem Futtermittelrecht, gemeint ist damit die Gesamtheit der pflanzlichen Faserstoffe, die im Futter enthalten sind. Heutzutage nennt man diese Faserstoffe jedoch treffender Ballaststoffe.
Ohne tiefer nachzudenken würde ja jeder beim Hundefutter generell eine möglichst hohe Verdaulichkeit fordern. Überlegen wir doch einmal zusammen, was eine 100%-ige Verdaulichkeit eigentlich bedeuten würde. Sie ahnen es schon, nämlich dass von der aufgenommenen Nahrung nichts mehr ausgeschieden würde. Die Darmtätigkeit würde zum Erliegen kommen, mit schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit.
Ballaststoffe hingegen sind von ihrer Natur her weitgehend unverdaulich und besitzen zusätzlich eine enorme Quellfähigkeit. Und dadurch sorgen die Ballaststoffe dafür, dass die Darmperistaltik d.h. die Verdauungstätigkeit angeregt wird. Durch die Quellung wird zudem noch ein anhaltendes Sättigungsgefühl erreicht, diesen Effekt macht man sich ganz gezielt im Light-Futter zunutze. nach oben
Es steht auf der Verpackung, aber was ist das eigentlich? Rohasche
Rohasche ist ebenfalls ein Begriff aus der Analytik und aus dem Futtermittelrecht. Der Begriff "Asche" beschreibt ja etwas nicht Brennbares, in Bezug auf Futtermittel ist damit die Gesamtheit an Mineralstoffen gemeint. Beispiele für Mineralstoffe sind Mengenelemente wie Calcium, Phosphor, Salz, Magnesium und Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Zink und Selen.
Die Funktion der Mineralstoffe im Körper ist genauso vielfältig wie komplex und reicht von der Knochenmineralisierung und Wasserhaushalt bis hinzu Muskelstoffwechsel, Nerventätigkeit, Fruchtbarkeit, Beteiligung an Enzymen und vielem mehr.
Gerade wegen dieser komplexen Funktionen haben Imbalancen als auch Überschüsse an Mineralstoffen unter Umständen schwere Folgen. Deshalb meine dringende Bitte, dass zu unseren Futtern keine zusätzlichen Mineralstoffpräparate verfüttert werden. Gerade bei Welpen kann man mit zuvielen Mineralstoffen eher Schaden anrichten. Alle nötigen Mineralstoffe sind in unseren Futtern in ausreichender Menge enthalten. nach oben
Der Fleischanteil im Trockenfutter
Bei der Herstellung von Trockenfutter werden generell trockene Fleischprodukte eingesetzt. Das bietet einige Vorteile bei der Handhabung, aber auch hygienische Gründe sprechen eindeutig dafür. Den Zusammenhang zwischen Frischfleisch und Trockenfleisch möchte ich Ihnen einmal an diesem Beispiel erläutern:
(Fleischbeispiel): Dies ist ziemlich genau ein kg frisches Rindfleisch, mindestens 70% davon ist aber reines Wasser. Würde ich dieses Fleischstück trocknen und zerkleinern, so bleibt diese kleine Menge an Trockenfleisch übrig. Diese Menge dosieren wir dann in unsere Futterrezepturen. Es ist also nur das Wasser, das entzogen wird, alle Nährstoffe und Inhaltsstoffe des Fleisches sind unverändert.
Schauen Sie sich als Beispiel unser Produkt Pure Truthahn & Reis an. 20% getrocknetes Truthahnfleisch ist mit einem ursprünglichen Frischfleischanteil von über 50% gleichzusetzen.
(Optional: Zusammenhang Eiweißgehalt / Fleischanteil: Ein möglicht hoher Fleischanteil im Futter ist jedoch nicht immer sinnvoll, da dadurch auch der Eiweißgehalt im Futter zwangsläufig steigt).
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Futtermittelallergien: Was ist zu beachten?
Von der generellen Zunahme der Allergien beim Menschen sind in den letzten Jahren auch unsere Haustiere betroffen. Bei den Nahrungsmittelallergien handelt es sich dabei hauptsächlich um Reaktionen auf bestimmte Eiweiße.
Wenn eine Futterallergie vermutet wird, sollte zunächst der Tierarzt feststellen, gegen welche Futterzutaten das Haustier reagiert, im zweiten Schritt muss dann die Fütterung so umgestellt werden, dass die betreffende Zutat ausgeschlossen wird.
Futter mit wenigen, aber klar definierten Zutaten minimieren das Risiko für Futtermittelallergien, denn man kann mit bestimmten Rezepturen von vorneherein die bereits bekannten, häufigsten Allergene ausschließen.
Genau das haben wir mit den Pure-Rezepturen umgesetzt: Jeweils eine einzige Fleischsorte, die kaum im Allergiegeschehen bekannt, kombiniert mit Reis als alleinigem Getreide. Ich bin überzeugt davon, dass wir hier echte Ernährungsalternativen für den Hund mit Futtermittelallergien bieten.
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Die Ernährung von Welpen
Wachstum bedeutet prinzipiell nichts anderes als die Neubildung von Körpersubstanz, nämlich von Muskeln, Organen, Knochen, Gelenken und Bindegewebe. Alle diese Körpergewebe enthalten relativ viel Eiweiß, das bedeutet wiederum, dass der wachsende Hund immer ausreichend mit Eiweiß versorgt werden muss. Deshalb müssen Juniorfutter generell höher im Eiweißgehalt sein als Futter für ausgewachsene Hunde.
Auch die Stabilisierung der Darmflora durch prebiotisches Inulin, der Gelenkaufbau mit Muschelfleischpulver und der Zusatz spezieller omega-3-Fettsäuren aus Lachsöl für die Lernfähigkeit sind wichtige Faktoren.
Kleine Rassen gelten innerhalb des ersten Lebensjahres als ausgewachsen, große Rassen hingegen haben eine deutlich längere Wachstumsphase. Eine Wachstumskurve für Ihren Welpen finden Sie übrigens im Download-Bereich unserer Homepage.
Egal ob groß oder klein, bitte prüfen Sie selbst die Gewichtsentwicklung Ihres Welpen regelmäßig. Übergewicht ist absolut zu vermeiden, die letzten Rippen müssen immer ohne Druck zu fühlen sein. Und danach richtet sich letztendlich auch die Futtermengenzuteilung.
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Der alte Hund: Besonderheiten bei der Ernährung
Älter werden ist natürlich ein fließender Prozess, jedoch werden Hunde kleiner Rassen ab 10 Jahren, mittlerer Rassen ab 9 Jahren und großer Rassen ab 7 Jahren als alt bezeichnet.
Typische Alterserscheinungen beim Hund können sein: • Gelenkprobleme • Nachlassende Verdauungsprozesse • Übergewicht • Nierenschwäche, Herzerkrankungen • Stärkerer Eigengeruch • usw.
Für die Rezepturgestaltung eines wirklich guten Seniorfutters ist das natürlich eine Herausforderung.
Wir fügen Muschelpulver für die Gelenke hinzu, helfen der Verdauung mit prebiotischem Inulin, abgesenkte Natrium- und Phosphorgehalte schonen die Nieren, Carnin hilft beim Abbau der Fettdepots, die Odor-Stop-Formel ist enthalten, mehr Vitamine sind zugefügt.
Damit ist unsere Seniorrezeptur ist eine physiologisch komplexe Lösung, weil die verschiedenen Aspekte des Älterwerdens ganzheitlich berücksichtigt werden.
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Der übergewichtige Hund: was ist zu beachten?
Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Übergewicht ist uns allen eigentlich ziemlich klar: Wie jedes Lebewesen verfetten auch Hunde, wenn sie mehr Energie zu sich nehmen als sie verbrauchen. Als massiv übergewichtig gilt beim Hund eine 20% Überschreitung des üblichen Rassengewichtes. Die Risiken von Übergewicht sind uns auch allen hinlänglich bekannt.
Was ist zu tun? Das A und O ist erst einmal maximale Bewegung und kontrollierte Futtermengenzuteilung, keine Snacks, nichts nebenher füttern. Natürlich ist auch ein spezielles Reduktionsfutter oder Lightfutter sinnvoll.
Durch den reduzierten Fettgehalt und den erhöhten Ballaststoffgehalt hat das Lightfutter eine geringere Energiedichte, die Ballaststoffe sorgen gleichzeitig für ein anhaltendes Sättigungsgefühl. Zusätzlich hilft Carnitin beim Abbau der Fettreserven. Alle wichtigen Nährstoffe sind enthalten, so dass auch langfristig keinerlei Mangel entsteht.
Das alles darf aber nicht von der Verantwortung des Tierhalters ablenken, sein Tier vernünftig und kontrolliert zu ernähren. Das Lightfutter hilft sicherlich gut bei den Symptomen, aber nicht bei den Ursachen.
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Care-Concept – Was ist das eigentlich?
Ernährung ist durchaus mehr als das reine Zuführen von Basisnährstoffen. Nur die Grundfunktionen des Körpers erhalten zu wollen, reicht bei weitem nicht aus, es geht schließlich auch um unterschiedliche Bedürfnisse je nach Lebenssituation des Hundes, je nach Leistung, Alter und Gesundheitsstaus.
Wohlbefinden, Lebensfreude, Schutz und Fürsorge müssen gleichermaßen gewährleistet sein. Und über die richtige Ernährung lassen sich diese Vorsorgefaktoren auch optimal gestalten, abgestimmt sind sie in unserem Care-Concept auf die jeweiligen Einsatzbereiche der einzelnen Rezepturen.
Die vier Eckpunke unseres Konzeptes 1. Abwehrkraft und Zellschutz 2. Haut und Fell 3. Verdauung und Stoffwechsel 4. Körperbau und Vitalität
wollen wir Ihnen in den folgenden Beiträgen erläutern.
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Abwehrkraft und Zellschutz
Die moderne Zivilisation hat auch ihre negativen Begleiterscheinungen: Täglich wirkt eine Vielzahl von schädigenden Umwelteinflüssen auf unseren Organismus ein. Hierdurch entsteht im Stoffwechsel ein Übermaß an so genannten freien Radikalen, die wiederum Zellschäden hervorrufen können, zur Entstehung von Krebserkrankungen beitragen können, ja sogar eine Beteiligung der freien Radikale am Alterungsprozess ist wahrscheinlich. Das fatale an den freien Radikalen ist die Kettenreaktion, in der unkontrolliert immer wieder neue freie Radikale entstehen.
Wie kann man nun die freien Radikale wieder unschädlich machen? Durch die gezielte Zufuhr von natürlichen Antioxidanten lassen sich die Kettenreaktionen im Stoffwechsel auf der Ebene des Zellstoffwechsels wirksam unterbrechen. Antioxidativ wirkende Stoffe sind die Vitamine C, E und Beta-Carotin, sowie das Spurenelement Selen. Dabei ist es sinnvoll, nicht nur eines dieser Radikalfänger dem Futter zuzufügen, sondern eine ausgewogene Kombination aus allen vieren, damit die Wirkungen sich ergänzen können.
Die Vitamine C, E und Beta-Carotin sowie das Spurenelement Selen sind als Schutzpaket fester Bestandteil in unserem Care-Concept.
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Haut und Fell
Eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell ist nach wie vor der Spiegel der Gesundheit unseres Hundes.
Aktuelle Forschungsergebnisse belegen, dass die Versorgung mit dem richtigen Verhältnis an omega-3- und omega-6-Fettsäuren entscheidend ist für die Entwicklung eines glänzenden Felles und für die Vorsorge vor entzündlichen Hauterkrankungen. Ähnliches gilt auch für Zink, Haut und Haare sind auf dieses Spurenelement stark angewiesen.
Die essentiellen omega-Fettsäuren kann der Organismus des Hundes aber nicht selbst produzieren, er ist auf deren Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. Gleiches gilt auch für das Zink.
Aus diesem Grund werden im Care-Concept grundsätzlich omega-3 und omega-6 Fettsäuren zugefügt, üblicherweise geschieht dies über Zutaten wie Leinsamen, Geflügelfett, Lecithin oder gar dieses hochwertige Lachsöl. Das Zink wird als hochverfügbares Zinkchelat den Rezepturen zugefügt.
Das Resultat ist eine gesunde Haut sowie ein glänzendes Fell.
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Verdauung und Stoffwechsel
Eine stabile und ausgeglichene Darmflora hat bei der Verdauung und bei der Infektabwehr nachweislich eine Schlüsselrolle. Einflussfaktoren wie Stress, Krankheit, Medikamente, Ernährung oder Klimawechsel können das sensible Gleichgewicht der mikrobiellen Darmflora jedoch empfindlich stören. Die Effekte einer gestörten Darmflora auf die Verdauung bekommen wir dann oft massiv zu spüren.
Pre- und probiotische Zusätze zur Unterstützung der Darmflora sind heutzutage aus der Ernährung nicht mehr wegzudenken. Darunter fällt auch das Inulin aus der Chikoreewurzel, das wir in den Rezepturen mit dem CareConcept ausnahmslos einsetzen.
Das Inulin ist ein unverdauliches Kohlenhydrat, das durch Magen und Dünndarm hindurch in den Dickdarm gelangt. Dort dient das Inulin der guten Darmflora wie Lactobacillen und Bifidobakterien direkt als Energiequelle, so dass diese sich vermehren können und dadurch das gesamte Ökosystem der Darmflora stabilisieren. Zusammen mit den übrigen Ballaststoffen in der Rezeptur ist so die Voraussetzung für eine optimale Verdauungssicherheit gegeben.
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Körperbau und Vitalität
Vitalität ist ja landläufig der Oberbegriff für optimales Körpergewicht, kräftige und leistungsfähige Muskeln, festes Bindegewebe sowie für gesunde, belastbare Knochen und Gelenke.
Generell wird in den Rezepturen auf eine hochwertige, hochverdauliche Eiweißqualität geachtet, um die Versorgung mit den lebensnotwendigen Aminosäuren sicherzustellen. Das ist wiederum Voraussetzung für den optimalen Muskelaufbau. Das Eiweiß in den Rezepturen stammt hauptsächlich von Geflügel, ergänzt je nach Futtersorte noch durch Rind, Ei, Fisch, Kartoffel und Bierhefe. Es gibt aber auch Futtersorten mit nur einer speziellen Eiweiß- bzw. Fleischsorte. In den Pure-Rezepturen wird jeweils nur Truthahn, Lamm oder Lachs verwendet.
Ein weiteres Problemfeld sind auch oft die Gelenke bei jungen, wachsenden Hunden und später wieder bei älteren Hunden. Im Fleisch der grünlippigen neuseeländischen Muschel sind Bausteine für Knorpel und Gelenke konzentriert enthalten, so dass man den gefriergetrockneten Extrakt dieser Muschel speziell in den Junior und Senior-Rezepturen zusetzt, als Prophylaxe und zur Unterstützung der Gelenke.
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