Endlich Sommer! Gassigehen ohne Wind, Kälte und peitschenden Regen! Doch wenn die Temperaturen klettern, nimmt die Belastung für den Organismus zu.
Viele Hundehalter überschätzen die Leistungsfähigkeit ihres Vierbeiners und muten ihm an heißen Tagen zu viel zu. Hitze und hohe Ozonwerte belasten den Hundekreislauf genauso wie den der Menschen. Am schwersten haben es langhaarige Rassen, wie Berner Sennenhund, Bobtail, Neufundländer und der Schäferhund. Aber auch kleinere, konditionell weniger belastbare Rassen und ältere Tiere sollten Sie an heißen und feuchten Sommertagen schonen.
Verlegen Sie das Gassigehen generell am besten auf den Morgen oder die Abendstunden, wenn die Kraft der Sonne nachlässt. Aufgepasst bei Ausflügen mit dem Fahrrad! Hunde sind der Asphalthitze ungeschützt ausgesetzt. Wenn Sie Ihre Route planen, wählen Sie lieber Wald- und Wiesenwege.