Was gibt es für Hund und Herrchen Schöneres, als am Strand herumzutollen und einfache mal der Seele Luft zu machen?
Sie sollten nur im Vorfeld auf das ein oder andere Detail achten, dann steht diesem Vergnügen nichts mehr im Wege und Sie können eine glückliche und unbeschwerte Zeit mit Ihrem vierbeinigen Freund verbringen.
Strandurlaub.
Damit Sie und Ihr Hund die Strandfreuden richtig genießen können, sollten Sie schon im Vorfeld eine eher abgelegenere Region wählen. Erkundigen Sie sich nach nahegelegenen Hundestränden. Bedenken Sie, dass in der Zeit von Ende März bis Ende September häufig die Strände für Hunde gesperrt sind. Davor und danach können Sie ohne Einschränkung stundenlange Strandspaziergänge unternehmen.
Artgenossen.
Stellen Sie sich darauf ein, dass Ihr Hund sicherlich gern auch den anderen Artgenossen "Hallo" sagen will. Jedoch sollten Sie Ihren Hund zur Sicherheit bei sich halten oder anleinen, wenn andere Hunde angeleint sind oder die Herrchen Ihnen nervös erscheinen. Denken Sie daran, dass nicht jeder einen sozialverträglichen Hund hat.
Hundetüten.
Nehmen Sie immer genügend Hundetüten für das Geschäft Ihres Hundes mit. Denn egal wo Ihr Hund sich erleichtert, nirgendwo ist das Geschäft gern gesehen.
Spielzeug.
Nehmen Sie farbintensives Spielzeug mit. Falls Ihr Hund gern den Versuch unternehmen möchte, die Dünen neu zu gestalten, wird es ansonsten auf nimmer Wiedersehen vergraben. Schwimmt Ihr Hund gerne, lohnt es sich auch hier schwimmfähiges Spielzeug mit zu nehmen. Sie könnten auch in "Hunderucksäcken" vieles verstauen. Das Angebot hierzu ist groß. Gewöhnen Sie Ihren Hund daran, denn er wird auch so schon genug neue Dinge entdecken.
Reiseapotheke.
Diese kann im einzelnen natürlich sehr umfangreich sein und sollte mit Ihrem Tierarzt besprochen werden. Im folgenden finden Sie eine kleine Auflistung der notwendigsten Dinge:
- Medikamente die Ihr Arzt verordnet
- Elektrolyte (Pulver oder Tabletten gegen häufig auftretenden Durchfall)
- Fieberthermometer
- Pinzette (um z. B. Fremdkörper entfernen zu können)
- Einmalspritzen 10-20 ml (um Wunden oder Augen spülen zu können)
- Augensalbe
- Wundsalbe/Wundspray (am besten antibiotikahaltig um Infektionen zu vermeiden)
- Zeckenhaken
- Antihistamine (Tabletten oder Injektion bei Allergien)
- Wundverband (Haftbinden, Watte, Heftpflaster, Mullbinden, Mulltupfer etc.)
- "Hundeschuhe" zum Schutz falls Ihr Hund sich etwas in die Pfote getreten hat
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