Bedenken Sie, dass Sie immer eine ausreichende Menge Futter mitnehmen sollten.
Eine Futterumstellung könnte unangenehme Folgen für Ihren Hund mit sich bringen. Häufig treten Probleme wie Blähungen, vermehrter Kotabsatz oder auch Durchfallerkrankungen auf, die Sie im Urlaub nun wirklich nicht schätzen werden. Vorsorglich sollten Sie lieber zuviel Futter mitnehmen als zu wenig.
Auch sollten Sie Ihren Hund bestenfalls 2 Stunden vor Reisebeginn nicht mehr füttern. Die Aufregung könnte Ihrem Hund ansonsten leicht "auf den Magen schlagen". Sollte die Anreise sehr lange dauern, legen Sie möglichst lange Pausen ein und füttern Sie in Ruhe.
Tipp: Wer Meradog füttert, kann sich auf das Meradog Schutz-Konzept verlassen. Das ganzheitliche Ernährungssystem beruht auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und erfüllt alle Anforderungen eines modernen Futters: Die hochwertigen Inhaltsstoffe fördern Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit jedes Hundes.