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Unser Unternehmen - MERA Tiernahrung – Fünf Sterne für 4 Pfoten

Mit unseren Marken MERADOG, MERAVITAL, MERA EXKLUSIV und WAHRE LIEBE bieten wir international erfolgreiche Produkte für Hunde und Katzen in allen Lebensphasen. Klicken Sie auf ein Logo, um mehr zu erfahren.

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Fütterung: Hunde richtig ernähren

Gesund füttern - Was gehört ins Hundefutter

Alleinfutter decken heutzutage den Energie- und Nährstoffbedarf des Hundes vollständig ab – ganz im Sinne einer problemlosen und sorgfältigen Ernährung. Das bedeutet, weitere Ergänzungen sind nicht notwendig. Einzig und allein Größe, Alter, Konstitution und Energiebedarf Ihres Hundes müssen Sie bei der Auswahl des richtigen Futters beachten. Dabei hilft Ihnen unsere Futtersuche.

Tipp:

Wer Meradog Hundefutter füttert, kann sich auf das Meradog Schutzkonzept verlassen. Das ganzheitliche Ernährungssystem beruht auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und erfüllt alle Anforderungen eines modernen Hundefutters: Die hochwertigen Inhaltsstoffe fördern Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit Ihres Hundes.

Was gehört ins Hundefutter

Was ist überhaupt drin im Futter? Und warum? Zahlreiche lebensnotwendige Nährstoffe gehören in ausreichender Menge und vor allem in ausgewogenem Verhältnis täglich in den Futternapf. Die Ausgewogenheit aller Nährstoffe ist ein wesentliches Kriterium für die Qualität der Hundenahrung. Setzt die Tagesration sich aus den folgenden Stoffen zusammen, stimmt im Napf erstmal alles:

  • Kohlenhydrate:
    (Stärke aus Getreide, Kartoffeln, Reis usw.) als wichtige Energiequelle
  • Fette:
    (tierischisch Fette / Pflanzenöle) als Energiequelle und für optimale Gehalte die Omega 3 - und Omega 6 Fettsäuren
  • Eiweiß / Protein:
    mit den einzelnen Eiweißbausteinen - den Aminosäuren
  • Mengenelemente:
    Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium, Kalium und Chlor
  • Spurenelemente:
    Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Selen und Jod
  • fettlösliche Vitamine:
    A, D3, E und beta-Carotin
  • wasserlösliche Vitamine:
    B, B2, B6, B12, Biotin, Folsäure, Nicotinsäure, Pantothensäure, C, Cholin
  • Ballaststoffe:
    die die Darmtätigkeit regulieren und die Darmflora günstig beeinflussen können

Eiweiße im Hundefutter

Wie wichtig sind Inhaltsstoffe im Hundefutter?

Proteine (Eiweiße) sind lebensnotwendige Nährstoffe, die über die tägliche Hundefutter Ration aufgenommen werden müssen. Im Wesentlichen benötigt der Hund Eiweiße zur Bildung und Aufrechterhaltung von Muskeln, Haut, Haaren oder auch Knochen. Besonders im Wachstum ist eine hohe Eiweißversorgung über das Hundefutter wichtig, damit sich Muskeln, Bänder etc. optimal entwickeln können. Wesentlich ist, dass die Eiweiße im Hundefutter eine hohe biologische Wertigkeit aufweisen. Dies ist dann der Fall, wenn die Aminosäurenketten, woraus Eiweiße bestehen, eine möglichst hohe Übereinstimmung aufweisen, mit dem zu bildenden Gewebe.

Gibt es eine Eiweißüberversorgung durch Hundefutter?

Grundsätzlich ist das möglich. Die Eiweißzufuhr über das Hundefutter sollte immer bedarfsgerecht und individuell den Bedürfnissen des Hundes angepasst sein. Ein Welpe und generell Hunde im Wachstum beispielsweise benötigen für die optimale Entwicklung eine sehr hohe Eiweißversorgung über das Hundefutter. Ein erwachsener Hund jedoch, der seine täglichen Spaziergänge genießt, benötigt deutlich weniger Eiweiß im Hundefutter und würde mit einer zu hohen Eiweißversorgung Probleme bekommen. Eine zu geringe Eiweißversorgung über das Hundefutter sollte daher genauso vermieden werden, wie eine Überversorgung. Der Organismus hätte im Falle einer Überversorgung enorm mit „Abfallprodukten“ zu kämpfen und müsste diese mühsam über die Leber entgiften und über die Niere ausscheiden. Beides sollte also tunlichst vermieden werden.

Wie wird ein nierenkranker Hund gefüttert?

Nierenkranke Hunde sollten grundsätzlich eiweißarm gefüttert werden. Sprich mit einem Hundefutter mit niedrigem Eiweißgehalt. Die Nierenfunktion ist eh schon geschädigt und eine unnötige Verarbeitung überflüssiger Eiweiße, stellt eine Belastung für die Niere dar. Ernährungsempfehlungen besprechen Sie bitte nach genauer Diagnostik mit Ihrem Tierarzt.

Was kommt bei Mera ins Hundefutter?

Bei Mera kommt natürlich nur das beste Hundefutter in die Tüte. Wir verwenden für unser Hundefutter ausschließlich Eiweiße von hoher biologischer Wertigkeit und hoher Verdaulichkeit. Für Hunde, die an einer bestimmten Nahrungsmittelallergie leiden, verwenden wir in speziellen Futtersorten (Pure-Linie) nur eine selektierte, definierte Eiweißquelle. Denn nur wenn das allergieauslösende Eiweiß konsequent von der Ernährung ausgenommen wird, kann das bestehende Allergierisiko auf ein Minimum reduziert werden. Zudem sind unsere Futterzutaten auch gleichermaßen für den menschlichen Verzehr geeignet. Alle Meradog Produkte erfüllen die ständig wachsenden Anforderungen an eine gesunde und verantwortungsvolle Hundeernährung auf einem betont hohen Qualitätsniveau, auf das Sie sich stets verlassen können.

Vitamine im Hundefutter

Jeder Hundebesitzer weiß, dass Vitamine im Hundefutter lebenswichtig sind.

Jedoch füttert so mancher Hundebesitzer das Hundefutter frei nach dem Motto „viel hilft viel“ und ist sich überhaupt nicht darüber bewusst, dass er seinem Tier damit schaden könnte. Denn eine Überversorgung mit Hundefutter kann genauso schädlich für Ihr Tier sein, wie eine Unterversorgung.

Was bewirken Vitamine im Hundefutter?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen fettlöslichen Vitaminen (A,D,E,K) und den wasserlöslichen B-Vitaminen (B1, B2, B6, B12). Sie stärken das Immunsystem, sorgen für optimalen Aufbau von Knochen, Zellen und Zähnen und regulieren die lebenswichtige Nährstoffausnutzung.

Was passiert beim Vitamin-Mangel beim Hund?

Ein Vitaminmangel beim Hund kann, angefangen bei stumpfem Fell und Hautveränderungen, wirklich zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Insbesondere bei der Rohfleischfütterung ist ein immenses ernnährungswissenschaftliches Wissen erforderlich, um keine Mangelerscheinungen herbei zu führen. Bei den heutigen Alleinfuttermitteln ist hingegen ein Vitaminmangel nahezu ausgeschlossen, da sie meist alle notwendigen Vitamine im idealen Verhältnis enthalten.

Was passiert bei einer Vitamin-Überversorgung beim Hund?

Hier spielen die fettlöslichen Vitamine (A,D,E,K) eine größere Rolle, als die wasserlöslichen B-Vitamine. Denn die wasserlöslichen Vitamine werden über die Niere ausgeschieden und belasten somit höchstens die Niere stärker. Die fettlöslichen Vitamine kann der Körper in seinem Organismus speichern und damit kann es zu erheblichen Ablagerungen bis hin zu Vergiftungserscheinungen kommen. Bei übermäßiger Gabe von Vitaminpräparaten kann Reizbarkeit, Knochenschwund oder schwer zu regulierendes Gewicht entstehen.

Welche Vitaminversorgung bei Krankheit?

Ist ein Hund krank, muss auch der Vitaminhaushalt individuell dem Bedarf des Hundes angepasst werden. Ihr Tierarzt berät Sie da gerne. Der Fettstoffwechsel des Hundes ist dabei eng mit der Nutzung von fettlöslichen Vitaminen verbunden. Liegt beispielsweise eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vor, ist auch die Absorption der fettlöslichen Vitamine gestört. Je nach Schwere der Krankheit, wird durch Zugaben wie z. B. Pancrex Vet diesem Umstand Sorge getragen und ideale Voraussetzungen für die Vitaminaufnahme geschaffen.

Fazit:

Wer Meradog Hundefutter füttert kann sich auf ein optimal ausgewogenes Vitaminverhältnisim Hundefutter verlassen. Es sind alle Nährstoffe im idealen Verhältnis enthalten. Sie können sich also sicher sein, Ihren Hund in allen Lebensphasen – vom Welpen bis zum Senior – optimal zu ernähren. Ausnahmen für eine zusätzliche Gabe von Vitaminpräparaten bilden besondere Belastungssituationen bei Krankheiten. In diesem Falle kann in Absprache mit dem Tierarzt eine zusätzliche Verabreichung von Vitaminpräparaten durchaus sinnvoll sein.

Mineralstoffe im Hundefutter

Was sind Mineralsstoffe im Hundefutter?

Mineralstoffe sind lebenswichtige Bestandteile eines jeden Hundefutters und einer gesunden Fütterung. Hundebesitzer sollten bei der Fütterung ganz besonders auf die Mineralstoffversorgung achten, denn hier werden viele Fehler gemacht.

Spuren- und Mengenelemente im Hundefutter

Grundsätzlich unterscheidet man im Hundefutter zwischen Spuren- und Mengenelementen, die in unterschiedlicher Konzentration im Organismus des Hundes vorhanden sind. Mengenelemente liegen bei über 50 mg pro Kilogramm Körpermasse in relativ hoher Menge vor, wohingegen Spurenelemente in eher kleinen Mengen (unter 50 mg pro Kilogramm Körpermasse) vorliegen.

Welche Funktion haben Kalzium und Phosphor im Hundefutter?

Beide Mineralstoffe im Hundefutter sind für den Skelettbau von größter Bedeutung. Denn Kalzium kommt zu 98 % und Phosphor zu 80% im Skelett des Hundes vor. Zudem spielt Kalzium im Hundefutter eine entscheidende Rolle bei der Muskelaktivität und Blutgerinnung. Phosphor im Hundefutter hingegen hat wichtige Funktionen bei Stoffwechselprozessen.

Was passiert bei Fehlversorgung mit Kalzium und Phoshor?

Die ideale Versorgung mit Kalzium und Phosphor ist entscheidend bei einer gesunden Ernährung. Insbesondere im Wachstum kann eine Über- oder auch Unterversorgung mit Kalzium zu erheblichen Entwicklungsstörungen im Skelett führen. Wird zu wenig Kalzium über das Hundefutter aufgenommen, führt dies zu einer Demineralisierung im Knochen, die dadurch weich und anfällig für Brüche werden. Ein Zuviel an Kalzium wiederum hemmt die Ab- und Umbauvorgänge im Knochen, was ebenfalls zu Skelettstörungen führt. Ein Phosphormangel wird in der Praxis eher selten beobachtet, allerdings bedeutet eine Phosphor –Überversorgung insbesondere bei Hunden mit eingeschränkter Nierenfunktion eine hohe Belastung für die Niere, die Harnsteine zur Folge haben kann.

Welche Wirkung hat Magnesium im Hundefutter?

Die Enzymsysteme im Körper benötigen Magnesium. Wie bei uns Menschen führt ein Magnesiummangel zu Muskelkrämpfen und Verkalkungen am Herzmuskel.

Welche Wirkung haben Natrium und Chlorid im Hundefutter?

Diese beiden Mineralstoffe befinden sich überwiegend im Blut und im Flüssigkeitsraum außerhalb der Zellen. Durchfälle und Erbrechen können zu starken Verlusten führen. Der Wasserbestand im Körper nimmt bei längerem Mangel deutlich ab, was Kreislaufprobleme mit sich bringt.

Welche Wirkung hat Kalium im Hundefutter?

Kalium liegt zu 90% in den Zellen vor. Eine Fehlversorgung führt zu Durchblutungsstörungen und allgemeiner Schwäche.

Welche Wirkung hat Zink im Hundefutter?

Zink ist ein essentieller Mineralstoff für Haut und Haare. Eine Unterversorgung kann sich durch Haarverlust äußern. Zudem kann ein Zinkmangel Fruchtbarkeitsstörungen bei Hunden auslösen. Ein Zinkmangel kann ebenso wie andere Mineralstoffmängel über eine Blutuntersuchung festgestellt werden.

Welche Wirkung hat Kupfer im Hundefutter?

Auch die Kupferversorgung sollte bei Haut- und Haarproblemen kontrolliert werden. Blutbildungsstörungen können ebenso auftreten. Allerdings ist dies meist bei anhaltendem Kupfermangel der Fall.

Wie können Sie einem Mineralstoffmangel beim Hund entgegen wirken?

Kaufen Sie nur hochwertiges Hundefutter! Hochwertiges Hundetrockenfutter von Meradog wird den individuellen Bedürfnissen der unterschiedlichen Lebensphasen angepasst. Somit wird den unterschiedlichen Bedürfnissen des Hundes im Wachstum, der Laktation, im Alter etc. Rechnung getragen. Sie können sich stets auf die bedarfsgerechte Versorgung aller Mineralstoffe im Meradog Hundefutter verlassen und getrost auf eine zusätzliche Gabe von Mineralstoffen verzichten, um die ideale Versorgung des Hundes nicht zu beeinträchtigen.

Tipps zum Futterwechsel

Was Sie beim Futterwechsel bedenken sollten:

Möchten Sie das Futter wechseln, lassen Sie dem Organismus Ihres Hundes Zeit, sich an das neue Futter anzupassen. Denn für den Verdauungstrakt bedeutet jeder Futterwechsel Arbeit: Die Mikroorganismen des Dickdarms (Darmflora) müssen sich Schritt für Schritt an das veränderte Nährstoffangebot gewöhnen.

Jeder Hund reagiert auf einen Futterwechsel anders.

Bei empfindlichen Hunden kann es beispielsweise zu Blähungen im Darm, verändertem Kotabsatz oder auch Durchfall kommen. Aus diesem Grund sollten Sie zunächst altes und neues Futter miteinander vermischen. Steigern Sie den Anteil des neuen Futters langsam, bis Sie schließlich nicht mehr auf das bisherige Futter zurückgreifen müssen. Die Futterumstellung sollte in 3 - 5 Tagen vollzogen sein.

Tipp:

Innerhalb einer Marke können Sie in der Regel problemlos umstellen ohne mehrere Tage das Futter zu verblenden.

Essensreste für Hunde

Achtung - Hunde sind keine Müllschlucker

Nicht alles, was von der Familienmahlzeit übrig bleibt, ist gut für Ihren Hund. Was Menschen schmeckt, muss für Hunde noch lange nicht gesund sein. Gerade das, was bei Tisch übrig bleibt, ist meist sehr energiereich und zu einseitig zusammengesetzt. Paradebeispiel: die Fettränder von Fleischresten. Regelmäßige Kost dieser Art sorgt für übergewichtige Hunde. Das hören viele Hundehalter nicht gerne, ist aber harte Realität.

Wer bettelnden Hundeaugen trotzdem nicht widerstehen kann, sollte unbedingt die Tagesration des Hundefutters reduzieren, damit der Hund nicht an Gewicht zulegt.

Wichtig ist das Gleichgewicht

Generell sollten Tischreste und andere Leckerbissen nicht mehr als 5 - 10 Prozent der Tagesration ausmachen, um das im normalen Futter enthaltene Gleichgewicht von Energie und Nährstoffen nicht zu stören. In den Resten unserer Mahlzeiten sind bis auf Salz meist keine weiteren Mineralstoffe enthalten. Bei Tieren mit hohem Mineralstoffbedarf, Hunden im Wachstum beispielsweise, führt dies zu einer verringerten Nährstoffzufuhr. Vor allem Mineralstoffe und Vitamine werden in zu geringer Menge aufgenommen.

Vorsicht bei Gewürzen

Auch mit stark gewürzten, scharfen Essensresten erweisen Sie Ihrem Hund keinen Gefallen. Vorsicht bei Geflügelknochen oder Fischgräten! Sie können den Verdauungstrakt verletzen und Verstopfungen verursachen, die im schlimmsten Fall zum Darmstillstand führen. Und wenn Ihr Hund Ihr Essen noch so liebt - wenn Sie Ihren Hund lieben, sollten Sie genau darauf achten, was er frisst. Denn damit schützen Sie seine Gesundheit.

Lesen Sie hier auch die Empfehlung von Dr. Stefan Mandel (Ernährungswissenschaftler bei Meradog) zum Thema Tischresten....

Fütterung bei verschiedenen Krankheiten

Selbst bei fürsorglichster Pflege und bester Fütterung kann jeder Hund auch mal erkranken. Dabei ist es im Grunde genommen egal ob Verschleißerscheinungen, Infekte oder Unverträglichkeiten vorliegen, denn eine passende und auf die jeweilige Situation abgestimmte Ernährung, kann die Symptome mildern oder auch unterstützend auf den Genesungsprozess wirken. Nachfolgend finden Sie verschiedene Krankheitsbilder und Empfehlungen, wie Sie die Fütterung in diesen Fällen praktisch umsetzen können. Bitte befragen Sie den Tierarzt Ihres Vertrauens, welche Dinge Sie im Individualfall beachten sollten.

Durchfall

Bei Durchfallerkrankungen ist der Darm nicht mehr in der Lage, dem Nahrungsbrei das Wasser zu entziehen. Der Hund setzt häufig breiigen bis dünnflüssigen Kot ab. Dies kann viele Ursachen haben, die oft auch nicht final abgeklärt werden können. Infekte, Parasitenbefall oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind nur einige mögliche Auslöser, die in Frage kommen. Bevor die Ernährung an die jeweilige Situation angepasst werden kann, sollte zunächst der Ursprung der Durchfälle vom Tierarzt ermittelt werden. Akuten Durchfällen liegen zumeist Infektionen zugrunde und es kann bereits ein Fastentag mit anschließender Fütterung von Reis mit gegartem Huhn oder Hüttenkäse Linderung verschaffen. Auch Kohletabletten können dem Hund zu Milderung der Symptome verabreicht werden. Sollte der Durchfall länger als 1-2 Tage anhalten, ist der Besuch eines Tierarztes ratsam.

Bei immer wiederkehrenden Durchfällen können Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien vorliegen. Die häufig durchgeführten Bluttests sind nur mäßig aussagekräftig und geben lediglich Anhaltspunkte, gegen welche Komponente eine Allergie vorliegen könnte. Echte Gewissheit kann nur durch eine Ausschlussdiät erlangt werden.

Für die Fütterung ernährungssensibler Hunde bieten sich besonders die Hundefutter Sorten der Meradog High Premium pure Linie an. Die Rezepturen arbeiten mit einer Fleischsorte und einer Kohlenhydratquelle und bieten so auch Hunden mit Nahrungsmittelallergien eine schmackhafte Abwechslung bei der Fütterung.

Verstopfung

Wie Durchfälle, können auch Verstopfungen verschiedenste Ursachen haben. Einer der häufigsten Gründe ist sicherlich die übermäßige Fütterung von Knochen. Diese verhärten den Kot und begünstigen so eine Verstopfung. Ebenso können auch verklumpte Haare, welche der Hund bei der Fellpflege verschluckt hat, oder aufgenommene Fremdkörper den Darm verschließen. Bewegungsmangel und eine verminderte Wasseraufnahme können Verstopfungen ebenfalls begünstigen.

Hausmittel bei beginnender Verstopfung sind die Gabe von etwas Milch oder Flohsamenschalen, die abführend wirken. Sollte die Verstopfung trotzdem andauern, sollte schnellstmöglich ein Tierarzt zurate gezogen werden. Wenn der Hund grundsätzlich zu Verstopfungen neigt, bietet sich ein ballaststoffreiches Hundefutter wie Meradog High Premium light an. Natürlich sollten trotzdem die Ursachen des Problems untersucht und wenn möglich behoben werden.

Harnsteine

Ein unangenehmes Problem, das jeden Hund treffen kann: Harnsteine! Meist entstehen sie bei einer genetischen Veranlagung, wie sie z.B. beim Dalmatiner vorkommt. Doch auch eine Überversorgung mit bestimmten Mineralstoffen, eine Blasenentzündung oder ein erhöhter pH-Wert des Urins zählen zu den Ursachen.

Es gibt verschiedene Arten von Harnsteinen, wobei die häufigste Variante der Struvit-Stein ist. Die ebenfalls verbreitet vorkommenden Urat-Steine bestehen aus den Salzen der Harnsäure. Letztere ist das Abbauprodukt des DNA-Bausteins Purin. Ein gesunder Hund setzt Urat weiter zu Allantoin um, welches über den Harn ausgeschieden werden kann. Bei genetisch vorbelasteten Tieren ist dieser Abbau gestört, was zu einer Häufung der Urat-Stein-Bildung führt. Purin findet sich vor allen Dingen im tierischen Proteinanteil eines Hundefutters, weshalb eine proteinarme Ernährung auch gleichzeitig eine purinarme Ernährung ist. Wir empfehlen deshalb für Hunde mit einer Neigung zu Urat-Steinen das Hundefutter Meradog pure Lachs & Reis. Mit nur 18,5% Protein ist es für diesen Fall bestens geeignet und dem ebenfalls purinarmen Lamm vorzuziehen.

Leishmaniose

Leishmaniose ist eine vor allem in den Tropen, aber auch im Mittelmeerraum auftretende parasitäre Erkrankung, die sowohl den Hund als auch den Menschen befallen kann. Übertragen wird sie ausschließlich über den Stich einer kontaminierten Sandmücke, die sich besonders in feucht-warmen Gebieten aufhält. Die Symptomatik ist sehr vielfältig und reicht von offenen Wunden über das Ausfransen der Ohrränder bis hin zu Schäden der inneren Organe.

Ebenso wie Hunde, die zu Urat-Steinen neigen, sollten Hunde, die an Leishmaniose erkrankt sind, ebenfalls mit proteinarmem Hundefutter ernährt werden, besonders im Falle einer Medikation mit Allopurinol.

Spezielles Augenmerk sollten Halter Leishmaniose kranker Hunde auch auf die Stärkung des Immunsystems legen. Hunde mit starken Abwehrkräften sind besser dazu in der Lage, die Leishmanien im Körper zu unterdrücken. Das in den Meradog High Premium pure Hundefutter Sorten verarbeitete Colostrum unterstützt die körpereigene Immunabwehr, liefert wichtige Mineralien und verbessert somit das Allgemeinbefinden des an Leishmaniose erkrankten Hundes. Aus diesen Gründen empfehlen wir für an Leishmaniose erkrankte Hunde die Fütterung von Meradog Hundefutter pure Lachs & Reis.

Arthrose

Unter Arthrose wird der übermäßige Verschleiß der Gelenke verstanden. Sie kann aus einer Gelenkerkrankung wie z.B. einer Ellenbogendysplasie oder aber auch durch reine Abnutzung des Gelenkknorpels entstehen. Mögliche Resultate der starken mechanischen Beanspruchung sind die Zubildung von Knochenstrukturen und die Einlagerung von Bindegewebe. Eine verminderte Beweglichkeit und starke Schmerzen bei der Belastung des entsprechenden Gelenks sind die Folge.

Physiotherapie und eine angepasste medikamentöse Behandlung lindern die Schmerzen und fördern den Erhalt der Beweglichkeit. Der Hund sollte abrupte Bewegungen, schnelle Richtungswechsel und Sprünge vermeiden und dafür bei Waldspaziergängen oder beim Schwimmen mit gleichmäßigen Bewegungsabläufen ausgelastet werden. Dies fördert den Aufbau der Muskulatur, welche wiederum in der Lage ist, die Gelenke zu entlasten.

Im Vordergrund der Therapie sollte auch das Erreichen bzw. Halten des Idealgewichts stehen. Je weniger Gewicht die Gelenke zu tragen haben, desto weniger werden sie beansprucht. Bei einem Hund mit Idealgewicht sind die Rippen sehr leicht zu ertasten und es findet sich keine Fettschicht darüber. Ein gutes light-Hundefutter kann hierbei hervorragende Erfolge erzielen. Meradog light Hundefutter ist ein energiereduziertes Hundefutter mit vermindertem Fettgehalt, aber hohem Proteinanteil zum Aufbau und Erhalt der Muskulatur.

Die weitverbreitete Annahme, das Fressen von Getreide würde die Entstehung von Arthrose begünstigen, ist übrigens nicht haltbar.

Verdauung

Hunde kauen nicht

Weil sie es nicht müssen. Ihr Magen kann fast alles bewältigen. Anders als beim Menschen beginnt die Verdauung des Hundes nicht im Mund, denn dazu fehlen die Verdauungsenzyme im Hundespeichel. Der Speichel dient ausschließlich dazu, das Hinabgleiten der Nahrung zu erleichtern. Zusätzlich ist das Gebiss des Hundes nicht in der Lage die Nahrung gründlich zu zerkauen bzw. zu vermahlen. Hunde zerkleinern ihre Nahrung also nur so weit, dass sie sie bequem herunterschlucken können. Schlingen ist somit normal für Hunde.

Im Magen kommen folglich relativ große Speisestücke an. Das ist erstmal kein Problem, weil der Hundemagen stark dehnbar ist. Seine Größe hängt immer von der aufgenommenen Nahrungsmenge ab. Auch große Kroketten sind kein Garant dafür, dass der Hund seine Nahrung gründlich zerkleinert.

Tipp

Für die Zahnpflege ist Trockenfutter günstiger zu beurteilen als Feuchtfutter, aber aufgrund des Fressverhaltens (s.o.) dennoch nicht ausreichend. Für die ergänzende Zahnreinigung sollten zusätzlich spezielle Kauartikel angeboten werden.

WELCHES HUNDEFUTTER PASST ZU IHREM HUND?

Mit dem Meradog Futterfinder finden Sie mit wenigen Klicks das ideale Hundefutter für Ihren Vierbeiner. Je mehr Angaben Sie machen, desto konkreter ist unsere Hundefutter Empfehlung.

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