WELCHES HUNDEFUTTER PASST ZU IHREM HUND?

Mit dem Meradog Hundefutter-Berater finden Sie mit wenigen Klicks das ideale Hundefutter für Ihren Vierbeiner. Je mehr Angaben Sie machen, desto konkreter ist unsere Hundefutter Empfehlung.

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Ein gemeinsames Hobby finden

Kreative Beschäftigung - gemeinsam aktiv werden

Um eine für Ihren Hund passende Beschäftigungsform zu finden, sollten Sie zunächst einmal genau betrachten, für welche Zwecke diese Rasse gezüchtet wurde. Hunde, die bei der Jagd Wild aufstöbern sollen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit viel Freude an Nasenarbeit haben, Hunde, die zur Hatz eingesetzt werden, können mit einer Reizangel ihrem Trieb nachgehen und Retriever sind nicht etwa als Familienhunde sondern zum Herantragen geschossenen Flugwildes gezüchtet worden und werden aller Wahrscheinlichkeit nach Spaß an Apportierspielen (besonders im Wasser!) haben. Viele Ideen für ein gemeinsames Hobby mit Hund finden Sie hier>

Testen Sie, was Ihrem Hund gefällt

Oft bieten Hundeschulen Schnupperkurse für verschiedene Hundesportarten an oder geben kompakte Einführungsseminare. Wenn Sie etwas Passendes für Ihren Vierbeiner gefunden haben, hören Sie erst in sich hinein, ob auch Sie Freude an diesem gemeinsamen Hobby finden können. Wenn Sie lustlos mit Ihrem Hund zusammen arbeiten, wird sich dies immer auch auf Ihr Tier übertragen und die Freizeitbeschäftigung wird für beide Seiten zäh und langweilig. Gehen Sie allerdings selbst mit Begeisterung an eine Sache, werden Sie Ihren Hund aller Wahrscheinlichkeit nach zu fast jeder Sportart motivieren können, egal mit welcher Rasse Sie es zu tun haben.

Aber vorsicht:

Auch wenn ein Hund begeistert eine Sportart betreibt, heißt dies noch lange nicht, dass es die richtige Beschäftigungsmethode für ihn ist. Zum einen setzen bestimmte Rassemerkmale Grenzen bei der Auswahl. Ein Kangal hat schon allein aufgrund seines Körperbaus Schwierigkeiten, einen regulären Agility Parcours zu bewältigen und ein Mops ist wegen seiner verkürzten Nase für die Fährtenarbeit eher ungeeignet. Zum anderen sollten Sie immer im Auge behalten, wieviel eines Sports noch gut für Ihren Hund ist. Sicherlich haben Sie auch schon einmal einen Hund beobachtet, der extrem auf einen Ball oder bestimmte andere Spielzeuge fixiert ist. Solche Hunde würden eher mit einem Kreislaufkollaps zusammenbrechen, als ein Ballspiel bei Erschöpfung von sich aus zu beenden. Solche Fälle gibt es bei allen erdenklichen Beschäftigungsformen.

Grenzen erkennen

Ein Hund kann sowohl körperlich als auch geistig überfordert werden.

Versuchen Sie ein Gefühl dafür zu bekommen, wann Ihr Hund an seine Grenzen stößt. Bedenken Sie auch, dass eine Sportart, die Ihrem Hund gefällt und theoretisch auch für seine Rasse geeignet wäre, ihm im Einzelfall nicht guttun kann. Zum Beispiel ist es manchmal fraglich, ob ein an sich schon übersteigert aktiver Hütehund noch jeden Tag mehrere Stunden auf dem Agility-Platz „aufdrehen“ sollte. Das Verlangen nach Aktivität kann auch beim Hund zur Sucht werden und ist nicht selten antrainiert. Wie bei allen Dingen ist das richtige Maß entscheidend. Probieren Sie auch einmal, einen Gegenpol zum Verhalten Ihres Hundes zu finden: Ein sehr aktiver Hund profitiert vielleicht mehr von Slowgility als von Agility und ein lethargischer Hund sollte mit aktiveren Beschäftigungsformen aus der Reserve gelockt werden. 

Meradog Hundefutter